Ein Überblick
"Ich bin total gestresst." Dieser Satz wird in der heutigen Zeit regelmäßig ausgesprochen. Die Zahl stressbedingter Symptome wie nervöse Unruhe am Tag und Schlafstörungen in der Nacht steigt zudem stetig. Doch was ist Stress eigentlich genau, und was kann man dagegen tun?
Was als Stress bezeichnet wird, ist eine individuelle Reaktion auf Ereignisse und Herausforderungen im Alltag. Auslöser für Stress sind zum einen als extrem bedrohlich empfundene Situationen: der Verlust geliebter Menschen, Trennungen, soziale Einschnitte, berufliche Probleme, Isolation, Kündigung. Aber auch kleine sich summierende Behinderungen, zum Beispiel ein Stau, akustische oder visuelle Reizüberflutung oder auch Neid, Missgunst und Unzufriedenheit, können Stress auslösen.
Zu den typischen Symptomen von chronischem Stress gehören Nervosität, Schlafstörungen, eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen, Magen-Darmstörungen, Stimmungsschwankungen und Gereiztheit. Meist stehen die körperlichen Symptome beim Arztbesuch im Zentrum des Interesses. Wichtig ist aber der Blick auf den Zusammenhang zwischen Lebensstil, Stressbelastung und körperlichen Folgen.
Ein gewisses Maß an Anspannung macht das Leben zwar interessanter und befähigt uns spontan zu größeren Leistungen. Langfristig kann Stress jedoch zu ernsthaften Problemen und Erkrankungen führen. Wünschenswert ist ein ausgeglichenes Verhältnis von Anspannung und Erholung. Weder der entspannte Faulpelz noch der angespannte Workaholic leben gesund. Wer häufig und über längere Zeit unter Stressreaktionen leidet, sollte sich Gedanken über geeignete Bewältigungsstrategien machen. Je flexibler ein Mensch auf Stress reagieren kann, desto besser ist er vor den Stressfolgen geschützt.
In zwei Schritten zur Lösung
Doch bevor man Lösungsansätze erarbeiten kann, gilt es den Stress zu erkennen und sich einzugestehen, dass man darunter leidet. Allein dazu benötigt man genügend innere Ruhe. Neurexan® erleichtert diesen ersten Schritt, indem es die nervöse Unruhe reguliert. Auszüge aus Passionsblume (Passiflora incarnata), Hafer (Avena sativa), Kaffeesamen (Coffea arabica) und Zinkvalerianat können der Nervosität rasch ein Ende machen, die innere Balance wiederherstellen und kräftigen.
Im zweiten Schritt spielen einerseits Wellness und andererseits Selbstwirksamkeitsübungen aus der Mind-Body-Medizin* – also das Erlernen der Einstellung „Was ich will, das kann ich auch“ – eine tragende Rolle. Durch Achtsamkeitsübungen, Meditation und kognitive Verfahren wie Umstrukturierung und Neubewertung können Erfolge erzielt werden, die langfristig die Stressbewältigung fördern.
*Mind-Body-Medizin geht von einem untrennbaren Zusammenhang zwischen Geist, Seele und Körper aus und zielt darauf ab, die in jedem Menschen von Natur aus vorhandenen gesundheitsfördernden Potenziale zu wecken und zu stärken.


