Was tun bei Schlafstörungen?

Durch einen anhaltenden Schlafmangel kann die Gesundheit erheblich beeinträchtigt werden. Unser Immunsystem wird geschwächt und wir werden deshalb anfälliger für Infekte und Entzündungen. Sogar ein erhöhter Blutdruck und Stoffwechselkrankheiten wie Zuckerkrankheit können durch dauerhafte Schlafstörungen entstehen. Außerdem erhöht Schlafmangel das Unfallrisiko, z.B. im Straßenverkehr oder am Arbeitsplatz. Die allgemeine Leistungsfähigkeit kann eingeschränkt sein. Schlafstörungen werden auch mit seelischen Leiden wie Depressionen oder Essstörungen in Verbindung gebracht.

Unbedingt ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen

Im medizinischen Sinne spricht man von einer Schlafstörung oder Insomnie, wenn die Probleme regelmäßig und länger als einen Monat oder mehrmals pro Woche über eine längeren Zeitraum auftreten. Ist das der Fall, sollten Sie unbedingt Ihren Hausarzt um Rat fragen. 

Ihr Arzt wird zunächst versuchen, mit Ihnen gemeinsam die Ursachen für die Schlafstörungen ausfindig zu machen. Eventuell kann er Sie auch in ein Schlaflabor überweisen, wo Messungen des Schlafrhythmus Aufschluss über die Art der Schlafstörung geben können. Außerdem wird er in aller Regel Maßnahmen für eine bessere Schlafhygiene, beispielsweise einen festen Schlaf-Wach-Rhythmus, sowie Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen vorschlagen.

Zu den Achtsamkeitsübungen
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Gefahren durch Schlafmittel nicht unterschätzen

Bei der Verordnung von Schlafmitteln sind Ärzte eher zurückhaltend, um die zum Teil beträchtlichen Nebenwirkungen chemischer Schlafmedikamente zu vermeiden. Bei chemischen Substanzen – auch bei vielen rezeptfrei erhältlichen – besteht die Gefahr, dass der Körper sich an die Substanz gewöhnt. Um schlafen zu können, braucht man dann eine immer höhere Dosis des Medikamentes. Der Konsum von Schlafmitteln in hoher Dosierung über einen längeren Zeitraum kann selbst wiederum zu Schlafstörungen führen. 

Außerdem besteht bei chemischen Schlafmitteln die Gefahr eines sogenannten „Hangovers“: Die Wirkung des Schlafmittels hält am Morgen noch an. Dann ist man noch müde und unkonzentriert, die Aufmerksamkeit ist deutlich beeinträchtigt. Das kann im Straßenverkehr schnell gefährlich werden. Auch bei der Arbeit kann das Unfallrisiko steigen.

Natürliche Schlafmittel

Schon seit Jahrhunderten werden pflanzliche Schlafmittel wie Baldrian, Melisse, Hopfen sowie Lavendel oder Passionsblume bei Einschlafproblemen eingesetzt. Diese wirken in der Regel jedoch erst nach längerem Gebrauch.  Im Gegensatz hierzu bietet das natürliche Arzneimittel Neurexan®, mit dokumentierter schnell einsetzender Wirkung, eine sinnvolle Lösung.

Was Sie sonst noch tun können, finden Sie bei den Tipps für besseren Schlaf. 

Neurexan® für einen erholsamen Schlaf durch Entspannung

Zur weiteren Unterstützung empfiehlt sich zudem das natürliche rezeptfreie Arzneimittel Neurexan® aus der Apotheke. Abends oder am Nachmittag eingenommen, hat die Wirkstoffkombination aus Passionsblume (Passiflora incarnata), blühendem Hafer (Avena sativa), getrocknetem Kaffeesamen (Coffea arabica in homöopathischer Dosierung) und Kristallen eines Wirkstoffes, der in der Baldrianwurzel enthalten ist (Zincum isovalerianicum) eine entspannende Wirkung. Man kommt rechtzeitig zur Ruhe und kann dann besser ein- und durchschlafen. 

Die Naturarznei ist sehr gut verträglich und kann parallel zu anderen Medikamenten eingenommen werden. Anders als chemische Schlafmittel macht das natürliche Arzneimittel nicht benommen, verursacht keinen Hangover-Effekt und führt nicht zur Gewöhnung.

Schlafmediziner berichten zudem von Studien, die zeigen, dass Neurexan® nachweislich das Stresshormon Cortisol im Speichel senkt (1). Ein niedriger Cortisolspiegel am Nachmittag und Abend ist Voraussetzung für eine gute Schlafqualität.

Quelle
1) Doering BK, Wegner A, Hadamitzky M, Engler H, Rief W, Schedlowski M: Effects of Neurexan® in an experimental acute stress setting – An explorative double-blind study in healthy volunteers. Life Sciences (2016) 146: 139–147