Inneres Gleichgewicht in den Wechseljahren stärken

In den Wechseljahren verändern sich die Konzentrationen der weiblichen Geschlechtshormone, vor allem Östrogen und Follikel stimulierendes Hormon (FSH). Das Hormonungleichgewicht kann die typischen Wechseljahresbeschwerden hervorrufen. In dieser Phase verändern sich die Monatsblutungen bis sie schließlich ganz aufhören (Menopause). Das durchschnittliche Alter Beim Eintritt der Menopause liegt bei etwa 50 Jahren. Bei manchen Frauen hören die Blutungen jedoch schon im Alter von 45 oder früher auf, andere erleben die Menopause erst mit Mitte fünfzig.

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Nicht alle Frauen leiden unter den Wechseljahren

Manche Frauen haben mit den Veränderungen in den Wechseljahren gar keine oder nur wenige Probleme, doch viele Frauen leiden unter Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Schlafstörungen, Stimmungstiefs und Nervosität. In diese Lebensphase fallen oft auch noch berufliche und familiäre Veränderungen: Die Kinder verlassen das Haus, möglicherweise müssen kranke Eltern gepflegt werden, im Job ist alles erreicht - alles in allem eine schwierige Zeit der Neuorientierung für viele Frauen.

Schlaflose Nächte müssen nicht sein

Als besonders belastend werden Schlafstörungen in dieser Zeit empfunden. Die betroffenen Frauen können nicht einschlafen oder wachen mitten in der Nacht verschwitzt auf und finden stundenlang keinen Schlaf. Tagsüber fühlen sie sich dann wie gerädert und das Gefühl, dem Alltag nicht mehr gewachsen zu sein, nimmt zu. Die Stimmung wird dadurch nicht gerade gebessert.

Für guten und erholsamen Schlaf ist es wichtig, einige Grundregeln zu berücksichtigen (Link zu Tipps für besseren Schlaf):

Regelmäßiger Ausdauersport kann Wunder wirken, jedoch nicht am späten Abend.

Ab dem frühen Nachmittag koffeinhaltige Getränke (Kaffee, Energy-Drinks oder schwarzen Tee) meiden.

Das Schlafzimmer gut lüften.

Abends keine beruflichen Mail-Checks, lieber bewusst abschalten – „Morgen ist auch noch ein Tag“.

Unterstützung aus der Natur

Zusätzliche Unterstützung bietet das natürliche Arzneimittel Neurexan. Es enthält Wirkstoffe, die insbesondere gegen Schlafstörungen und nervöse Unruhe in den Wechseljahren wirken:

Die Passionsblume (lateinisch Passiflora incarnata) wirkt regulierend auf das Nervensystem und hilft so gegen Unruhezustände und nervöse Schlaflosigkeit. Hafer (Avena sativa) kräftigt und stärkt den Organismus, wirkt bei Überforderung und Schlafstörungen. Stark verdünnte Auszüge aus Kaffeesamen (Coffea arabica) helfen dem Körper bei Nervosität und Schlafstörungen. Das Zinksalz der Baldriansäure (Zincum valerianicum), ursprünglich aus der Baldrianpflanze gewonnen, wird bei nervösen Schlafstörungen und Unruhe eingesetzt.

Die Naturarznei ist sehr gut verträglich und kann parallel zu anderen Medikamenten eingenommen werden. Anders als chemische Schlafmittel macht Neurexan nicht benommen, verursacht keinen Hangover-Effekt. Das heißt man fühlt sich am Morgen nicht unausgeschlafen und es führt nicht zur Gewöhnung.